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Personen, die viel auf Reisen sind und immer neue Orte und Menschen sehen, zeichnen sich durch eine gewisse Lebensfrische aus, an der es denen mangelt, die jahrein, jahraus am selben Platz leben. Prentice Mulford
aus aphorismen.de
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Mit unserem hauseigenen Kleinbus können verschiedene Ausflugsfahrten angeboten werden. (ab 6 Personen)

 

Tour 1 Fürst Pückler Park (Bad Muskau) und Agrarhistorisches Museum Sagar

Fürst Pückler Park (Bad Muskau)

Eingebettet in einen der schönsten Landschaftsparks Europas schlummert unser kleines Städtchen und wartet darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Als Geburtsstadt des genialen Landschaftsarchitekten Hermann von Pückler hat sich Bad Muskau einen Namen gemacht.

Der Muskauer Park bietet außergewöhnliche Naturerlebnisse: weitläufige Wiesen, majestätische Bäume, geschwungene Wege, pittoreske Seen und Flüsse, einzigartige Brücken und Bauten. Zu Fuß, per Kutsche, Fahrrad oder Boot lässt sich dieses Paradies erkunden. Was wie natürlich gewachsen scheint, ist von strenger Hand geschaffene Landschaft – ein Gartenkunstwerk von Hermann Fürst von Pückler.

Agrarhistorisches Museum Sagar

Seit 1995 wird auf dem etwa einen Hektar großen Gelände des ehemaligen Sägewerkes am Mühlteich im Ortsteile Sagar anhand zahlreicher Exponate die Entwicklung von Handwerk und Industrie am Beispiel der Wirtschaftsstruktur der Standesherrschaft Muskau demonstriert.Neben der Dampfmaschine der Chemnitzer Firma Richard Hartmann von 1897 und der Lokomobile der Firma R. Wolf Magdeburg/Buckau um 1930 sehen Sie ein über 100 Jahre altes Sägegatter und einen Holzschleifer in Bewegung. Weitere Ausstellungsbereiche widmen sich dem örtlichen Handwerk, der Geologie des Muskauer Faltenbogens, der Eisenschmelze, der Jagd- und Waldwirtschaft sowie historischem Spielzeug. 

(ab 20,00€ pro Pers.)

 

Tour 2 Lausitzer Findlingspark Nochten und Bärwalder See

Lausitzer Findlingspark Nochten

Einmalig in Europa, ist er ein Zeugnis gelungener Rekultivierung zerklüfteter Hinterlassenschaften des Braunkohlentagebaus. Entdecken Sie über 6000 Findlinge, eingebettet in eine kunstvoll angelegte Gartenwelt. Seit dem 10. Juni 2012 ist der Findlingspark Träger des 'Green Flag Award', einer Qualitätsauszeichnung für Parks und Gärten.

Bärwalder See

Der Bärwalder See ist mit einer Fläche von 13 km² der größte See in Sachsens und der drittgrößte See des Lausitzer Seenlands. Am besten lässt sich der Bärwalder See bei einer Radtour auf dem herrlich angelegtem Rundweg um den See erkunden.

(ab 16,00 € pro Person)

 

Tour 3 Museumsdorf Erlichthof Rietschen

Museumsdorf Erlichthof Rietschen

Wohnlich und behaglich wirken die urigen Schrotholzhäuser am Ortsrand von Rietschen. Die denkmalgeschützten Gebäude stammen größtenteils aus Dörfern, die dem Braunkohlenabbau weichen mussten.

Behutsam wurden die bis zu 300 Jahre alten Bauten abgetragen und am Erlichtteich originalgetreu wieder zusammengesetzt. Das reizvolle Ensemble vermittelt das Bild eines Lausitzer Heidedorfes, wie es im 19. Jahrhundert ausgesehen haben könnte. Zu dem kleinen Dorf, am Wolfsradweg gelegen, gehören neben dem Museumsgehöft “Erlichthof” weitere Schrotholzhäuser, die für Gäste geöffnet sind.

Die Natur- und Touristinformation bietet neben einer breiten Palette Informationsmaterial auch Führungen durch das einzigartige Ensemble der Volksarchitektur an. Besucher erleben traditionelles Handwerk zum Anfassen, sowie Handel und Gastronomie in den ehemaligen Wohnhäusern und Scheunen. Seit Ende 2007 ist eine neue Ausstellung über die “Lausitzer Wölfe” in einem eigenen Museum zu sehen.

(ab 16,00 € pro Person)

 

Tour 4 Durch die mittelalterlichen Gassen von Görlitz

Durch die mittelalterlichen Gassen von Görlitz

Sie machen sich auf den Weg durch die urigen Gassen der historischen Altstadt und werden so manch einzigartiges Gebäude entdecken. Sie werden von den Bauwerken der Gotik, der Renaissance und des Barock begeistert sein, deren Vielseitigkeit Sie deutschlandweit nur in Görlitz zu sehen bekommen.

(ab 20,00 € pro Person)

 

Tour 5 Bautzen Stadt der vielen Türme und Gedenkstätte Bautzen

Bautzen Stadt der vielen Türme

Sehen und erleben können Sie in Bautzen eine Menge. Berühmt ist Bautzen vor allem für seine Altstadt mit den vielen Türmen. Bautzen ist das Zentrum der Oberlausitz. Die Unverwechselbarkeit der Stadt erwächst aus der Vielfalt ihrer Reize - eine als Flächendenkmal erhaltene und in der Sanierung fortgeschrittene historische Altstadt, interessantes deutsches und sorbisches Kulturleben, ein abwechslungsreiches touristisches Umland.

Gedenkstätte Bautzen

Sie erinnert an die Opfer beider Bautzener Haftanstalten, Bautzen I, das so genannte Gelbe Elend und Bautzen II. 

In dem ehemaligen Gefängnis sind neben vielen Haftschicksalen die historischen und politischen Hintergründe der jeweiligen Verfolgungsperioden zu sehen. Neben Ausstellungen und regelmäßigen Führungen finden Lesungen, Vorträge, Zeitzeugengespräche und Filmvorführungen statt. Die Gedenkstätte wurde 1993 auf Initiative des Bautzen-Komitees gegründet. Im Bautzen-Komitee haben sich ehemalige politische Häftlinge der Bautzener Gefängnisse zusammengeschlossen. Heute arbeitet die Gedenkstätte unter dem Dach der Stiftung Sächsische Gedenkstätten.

(ab 22,00 € pro Pers)

 

Tour 6 Breslau Hauptstadt-Schlesiens

Breslau Hauptstadt-Schlesiens

Die ehemalige Hauptstadt Schlesiens gilt als eine der schönsten Städte Polens. Sie wurde nach der fast vollständigen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut. 

Breslau entwickelte sich als eine der bedeutendsten Städte im frühen Polen.

Seit ca. 1138 war Breslau die Hauptstadt des polnischen Teilfürstentums Schlesien. Nach der Zerstörung Breslaus durch die Tataren 1241 siedelten die Breslauer Piasten verstärkt deutsche Einwanderer auf dem südlichen Oderufer an. Dort entstand bald eine gotische Bebauung um den Marktplatz (Rynek). Aus dieser Zeit stammen die Ursprünge einiger noch erhaltener oder rekonstruierter Bauten der Stadt, die noch heute viele gotische Kirchen, eines der schönsten gotischen Rathäuser Europas und viele barocke Bürgerhäuser beherbergt.

Im Zweiten Weltkrieg wurde es stark zerstört und nach dem Krieg in Teilen wieder aufgebaut - nachdem Russen und Polen zunächst bestrebt waren, Industrieanlagen und Baumaterial aus dieser ehemaligen deutschen Stadt zu schaffen. Diese wurden unter anderem für den Wiederaufbau Warschaus verwendet. Nach der Vertreibung nahezu der gesamten Vorkriegsbevölkerung wurden unter anderem Polen aus Lemberg (Lwów, heute Ukraine), besonders aber aus Zentralpolen in Breslau angesiedelt. Heute ist Breslau mit 631.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Polens.

(ab 52,00 € pro Pers.)

 
 
 
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